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Manifest der künstlerischen
Forschung. Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter.

Silvia Henke mit Dieter Mersch, Thomas Strässle, Nicolaj van der Meulen und Jörg Wiesel) Zürich, Berlin: Diaphanes, 2020

Eine Verteidigung gegen ihre Verfechter.

125 Seiten, versetzt mit "Bildstücken" von Sabine Hertig (2019).
CHF 23.00 / € 15.00
ISBN 978-3-0358-0290-0

Seit ihren Anfängen in den 1990er Jahren hat sich »künstlerische Forschung« als ein neues bildungs- und institutionenpolitisches wie auch ästhetisch-kunsttheoretisches Format etabliert. Inzwischen ist sie auf fast alle künstlerischen Felder diffundiert: von der Installationskunst über experimentelle Formate bis zur zeitgenössischen Musik, der Literatur oder Tanz- und Performancekunst. Doch steht sie seit ihrem Beginn – etikettiert unter Labels wie »Kunst und Wissenschaft« oder »Scienceart« und »Artscience«, die beide in einem Atemzug miteinander verbindet – im Wettstreit mit der akademischen Forschung, ohne dass ihr eigener Forschungsbegriff angemessen geklärt wäre. Das Manifest unternimmt den Versuch, Klärung zu schaffen und den Begriff, die Potenziale und Radikalität einer forschenden Kunst gegen diejenigen zu verteidigen, die allzu vorsichtig mit universitären Formaten liebäugeln und sie an wissenschaftliche Prinzipien anschließen wollen. Vielmehr geht es darum, die Eigenständigkeit und besondere Intellektualität ästhetischen Forschens herauszustreichen, ohne Legitimitätszwängen zu genügen und fremde Maßstäbe anzulegen.

Die Publikation ist versetzt mit »Bildstücken« – Deklination einer Collage von Sabine Hertig.

Handwerker, Visionäre, Weltgestalter?

Silvia Henke hg. mit Brückle Wolfgang & Nigg, Marie-Louise 

(Nummer 7). Luzern: Hochschule Luzern Design & Kunst (Luzern 2017)
94 Seiten mit farbigen Abbildungen
CHF 23.00 / € 18.00
ISBN 978-3-033-06193-4

Die Beiträge des Heftes stammen grössenteils von einem Symposium aus dem Wintersemester 2015/16, das Studierende, Dozierende und Gäste versammelte zu Themen der Design- und Kunstausbildung – damals und heute. Die Frage lautete: Was leistet ein Blick in die Vergangenheit, was einer in die Zukunft der Kunst- und Designausbildungen? Wie verhalten sich Handwerk und Visionäres heute im Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft, von Theorie und Praxis, von Utopie und Realität? Wie hat sich die Kunst- und Designausbildung verändert? Wie verhalten sich Tradition und neue Ausbildungsprofile zueinander, wie Theorie und Praxis? Wie sieht die alte Polarität von Handwerklichkeit und künstlerischer bzw. gestalterischer Inspiration, Auftragskunst und Innerlichkeit, gesellschaftlicher Verantwortung und Freiheit heute aus? Was macht eigentlich das Spezifische der Kunst- und Designausbildung aus? Ist es möglich, Bedingungen und Anforderungen für die Zukunft der Kunst- und Designausbildung zu formulieren?

Diesen Fragen nach dem Woher, Warum, Wie und Wohin der Design- und Kunstausbildung widmen sich die Beiträge des Heftes. Mit Beiträgen von Johannes Binotto, Wolfgang Brückle, Max Bruinsma, Gabriela Christen, Marianne Eigenheer, Raimi Gbadamosi, Sabine Gebhardt Fink, Silvia Henke, Georges Pfründer, Marie-Louise Nigg, Dagmar Steffen, Beat Wyss, Tobias Wyss, Benno K. Zehnder.

 

Kunstunterricht in der
postmigrantischen Gesellschaft. Ein Reader mit Unterrichtsbeispielen.

Silvia Henke mit Alexandra d’Incau (Hrsg.) Norderstet: BOD 2017

Paperback, 140 Seiten

14,00 €

ISBN-13: 9783744810760

Ob Stillleben, Selbstporträt oder räumliches Zeichnen: Sobald man den Anspruch an kulturelle Bildung ernst nimmt, werden Kernaufgaben des Kunstunterrichts zu komplexen und äusserst produktiven Fragen von Identität, Differenz, und Zugehörigkeit und Symbolik. Sie führen damit immer auch zu aktuellen transkulturellen Bedeutungen.

Der vorliegende Reader bietet einen diskursiven Rahmen und konkrete Unterrichtsbeispiele für theoretische, subjektive und alltagsspezifische Artikulationen von Kultur, in dem er verschiedene Stimmen und Perspektiven zusammenführt. Nachvollziehbar wird damit das Wechselspiel von individuellen und gesellschaftlichen Bedeutungen von Transkultur im konkreten künstlerisch-gestalterischen Prozess.

Was heisst künstlerisches
Denken? Kunstpädagogische
Positionen 33

Silvia Henke 2014

Kunstpädagogische Positionen Hamburg 33/2014
47 Seiten mit s/w Abbildungen
CHF 5.00 / € 5.00
ISBN 978-3943694-11-6

Der Band geht auf einen Vortrag zurück im Rahmen der Fakultät für Erziehungswissenschaften (Schwerpunkt Kunstpädagogik) zur Frage visuellen Denkens.

Der Text argumentiert für eine Visuelle Kunstvermittlung und Bildung, die über den Weg eines „künstlerisches Denken“ geschieht. Ausgehend von künstlerischen und studentischen Bildbeispielen zeigt und reflektiert er, wie Kunstpädagogik als ein Sprechen über Bilder und zu Bildern vor dem Hintergrund ihres Kontexts gedacht werden kann: „Im Gespräch über dieses Bild ging es mir nicht einfach um eine hermeneutische Sinnaneignung. Vielmehr wurde mir deutlich, dass sich die Sprache zwischen das Sehen und das Bild schiebt: Sie bringt das Bild nicht näher, sondern verändert es.“ (S. 20)

 

Kunst und Religion im Zeitalter des Postsäkularen.

Henke Silvia, Spalinger Nika, Zürcher Isabel


294 Seiten mit farbigen Abbildungen
CHF 35.00 / € 23.20
ISBN 978-3-906413-60-0

Der Reader thematisiert die Zusammenhänge von zeitgenössischer Kunst und Religion im Zeitalter des Postsäkularen, indem er das Feld zwischen privater Religiosität und kritischer Theologie auslotet. Die Beiträge zeigen auf, wie sich religiöse Fragen im säkularen Hochschulkontext als ästhetische Herausforderungen auch im konfessionellen Sinn bearbeiten lassen und welche Bedeutung künstlerischer Arbeit für die Vermittlung von Religion außerhalb von Kirche und Politik zukommt. Damit richtet sich das Buch nicht nur an Künstler_innen, sondern auch an Kulturwissenschaft, Kunst- und Religionspädagogik, Theologie sowie Kuratorinnen und Kuratoren. Durch die Zusammenarbeit mit KünstlerInnen der Innerschweiz kann der Frage nach privater und öffentlicher Religiosität auf den Zahn gefühlt werden: Bilden sich durch die sogenannte Wiederkehr des Religiösen in der bildenden Kunst heilige oder auch unheilige Allianzen? Mit Beiträgen von Johannes Rauchenberger, Karl-Josef Pazzini, Andreas Mertin, David Plüss, Johannes Stückelberger, Irene Müller, Sibylle Lewitscharoff, Silvia Henke, Ansgar Jödicke, Monika Jakobs, Wolfgang W. Müller, Nika Spalinger, Christoph Lichtin, Isabel Zürcher u.a.

 

«Und er sah, dass es gut war...» Zur Frage der Qualität in der Kultur.

Henke Silvia, Schläpfer Beat, Veronika Sellier

Organ 4. Schriftenreihe Hochschule Luzern Design & Kunst / Interact Verlag , Luzern 2010
88 Seiten mit farbigen Abbildungen
CHF 35.00 / € 23.20
ISBN 978-3-906413-75-4

In einer Zeit der permanenten Überprüfung und Evaluation von Standards schrumpfen die Kriterienselbst immer mehr auf quantifizierbare Testgrössen. Was bedeutet das für das kulturelle und künstlerische Schaffen, was für die Diskussion darüber, für die Kritik und was für die Politik der Förderung. Die Beiträge des Bandes belegen, dass in der Definition von Qualität ein stiller oder auch leiser Kampf im Gange ist zwischen Künstler und Publikum, wie zwischen Instanzen der kulturellen Produktion und des Kulturkonsums, der oft zugunsten des Konsumentenmarktes entschieden wird. – Die Schrift bildet eine Tagung ab, die in der Kooperation von l’arc Romainmôtier (Migros Kulturprozent) mit der Hochschule Luzern im Herbst 2009 im Forum für Fragen von Kunst & Öffentlichkeit abgehalten wurde. Mit Beiträgen von Ulf Wuggenig, Barbara Basting, Heike Munder, Silvia Henke, Georg Franck, Peter Burri, Judith Kuckart, Beat Schläpfer, Pius Knüsel und einer Bildstrecke von «Laufbildern» des Künstlers Charles Moser.

Frauen und Männer auf der Kunstlaufbahn

Ein Forschungsbericht zur sozialen Situation von Abgängerinnen und Abgängern der Kunsthochschule Luzern

Kathrin Borer, Brigitte Dätwyler, Silvia Henke und Susanna Niehaus

Publikationsreihe Organ: Ausgabe 3
2009, 76 Seiten mit Illustrationen von Irene Meier
CHF 35.– / € 22.–
ISBN 978-3-906413-74-7

Diese Publikation ist vergriffen.

Kunstlaufbahn? ist ein illustrierter und mit Statements ergänzter Forschungsbericht zu einer AbgängerInnen-Befragung an der Hochschule Luzern - Design & Kunst. Es liefert Zahlen und Fakten zu den Faktoren, die eine künstlerische Laufbahn im Wesentlichen bestimmen. Im Mittelpunkt des Interesses steht die Arbeitssituation und Lebenszufriedenheit von diplomierten Künstlern und Künstlerinnen. Hierzu bietet die Studie realistische Einblicke in die Option, von der Kunst leben zu können und dies auch zu wollen. Zugleich füllt sie eine Lücke in der geschlechterspezifischen Karriereforschung und zeigt, dass junge Künstlerinnen, obschon sie Geschlechterstereotypien überwunden zu haben glauben, noch immer mehr als junge Künstler ausrutschen oder einbrechen auf dem dünnen Eis der "Kunstlaufbahn". Dazu liefert das Buch nicht nur Erkenntnisse, sondern gibt auch Ratschläge zur Überwindung der wichtigsten Hürden.

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Verlust der Unverkennbarkeit –Handschrift und Crossover in den Künsten

Silvia Henke, Veronika Sellier, Beat Schläpfer

Publikationsreihe Organ: Ausgabe 1, 2008
80 Seiten mit farbigen Abbildungen
CHF 35.00 / € 23.20
ISBN 978-3-906413-60-0

Schon immer hat sich die Kunsttheorie mit dem Thema des unverkennbar Authentischen jedes Kunstwerks beschäftigt. Doch wie verändert sich die künstlerische Handschrift in Zeiten von Crossover, Mixed Media, spartenübergreifender Kunstprojekte? Welche Wandlungen erfährt sie im Collagieren, Montieren, Samplen und Kopieren?
Seit Walter Benjamins Aufsatz über das Kunstwerk im Zeitalter technischer Reproduzierbarkeit ist der mediale Wandel in den Künsten als Bruch thematisiert worden: dass die von technischen Prozessen geprägte Kunst die Frage der Echtheit, Originalität und damit auch der Unverkennbarkeit für immer verschoben hat, ist eine Tatsache.
Hervorgegangen aus einem Symposium im vergangenen Jahr, bezeichnet das Buch Ansätze, öffnet Wege und fordert zur weiteren Reflexion auf.

Gebäude, Schrift, Signal.
Baukörper als Zeichenträger

Silvia Henke & Claude Lichtenstein (Hg.)

Kontrast Verlag Zürich 2005

Gestaltung André Meier und Franziska Kolb
240 Seiten mit s/w Abbildungen
CHF 35.00 / € 23.20
ISBN 978-3-906729-37-0

Die Beiträge dieses interdisziplinären Bandes sind aus einem Schulprojekt und einer Ringvorlesung hervorgegangen. Ausgangspunkt war die Frage, welche Beschriftung das Schulgebäude hat und inwiefern dies seine Geschichte und Identität bestimmt. So kreisen die Texte ein brisantes und originelles Thema der visuellen Kommunikation ein: die Frage der verschiedenen Formen und Funktionen von Gebäudebeschriftungen. Wie hängen Architektur und Schrift zusammen, wann wird Architektur zum Signal, wie wird Schrift zum Label? Welche neuen Entwicklungen sind im Bereich 3D Typographie, Signaletik, neue Medien/Lichtschriften interessant? Bekommen Gebäude durch Namen eine Identität? Inwiefern funktioniert Farbe als Signal? Mit Beiträgen von Theo Ballmer, Wolfgang Bortlik, Silvia Henke, Monika Kiss Horvath, Agnès Laube, Claude Lichtenstein, Robert Müller, RELAX, Tarcisius Schelbert, Barbara Schrödl, Susanna Stammbach, Leza M. Uffer, Hannes Vogel, Hans-Peter von Ah und Max Wechsler.

 

Fehl am Platz

Silvia Henke: Studien zu einem kleinen Drama im Werk von Alfred Jarry, Else Lasker-Schüler, Marieluise Fleißer und Djuna Barnes. 

Würzburg: Königshausen & Neumann 1997.
200 Seiten
CHF 35.00 / € 23.20
ISBN 3-8260-1377-8

Mit der Kategorie des «kleinen Dramas» werden Stücke von Alfred Jarry, Else Lasker-Schüler, Marie-Louise Fleisser und Djuna Barnes ins Auge gefasst, die in der Theatergeschichte aus ganz verschiedenen Gründen als weitgehend für unspielbar gelten. Die Untersuchung des «Unspielbaren» wird zur Suchkategorie eines Fehls: einem Moment oder unterschiedlichen Momenten, die im Modus der Repräsentation als zentralem theatralischem Modus nicht aufgehen. Die einzelnen Studien zu den vier AutorInnen versuchen diesen Entzug an Repräsentation als Bewegung zwischen Text und Bühne zu erfassen, um damit auf einen anderen Begriff der Gattungsverfehlung zu kommen. Denn gerade aus dem «Fehl» geht etwas hervor, das für das Theater der grossen Zahl eine Herausforderung darstellt: eine innere, eine weibliche oder auch eine unmögliche Dramatik.

Wie es ihr gefällt

Wissenschaft, Künste & alles andere

Silvia Henke & Sabina Mohler (Hg.)

Freiburg i.B. :Kore Verlag 1991
Sieben Hefte in einem Schaber, Grafik: Anne Hoffmann
CHF 40.00 / € 33.00
ISBN 3-926023-29-5

Die sieben Hefte folgen den Schwerpunkten eines 3-tägigen, transdisziplinären und internationalen Frauensymposiums, das 1990 im Museum für Gestaltung Basel stattfand, um auszuloten, wie die feministische Diskussion in Theorie und Praxis, in Kunst, Wissenschaft und allen anderen Gebieten des Lebens sich manifestiert. Es sind dies historische Bestandesaufnahmen, Versuche über den Salto Vitale aus dem Feminismus, Diskussionen zum weiblichen Körper als identitäststiftendenem Ort, zur Frage weiblicher "Natur", Technik und Politik, zu einem weiblichen Denken, Sprechen, Hören und Handeln.  Mit Beiträgen von Friederike Mayröcker, Zhang Xin Xin, Helga Schubert, Miriam Chan, Guerilla Girls, Monika Dillier, Diamant Gala, Patricia Jünger, Pauline Olivers, Alice Shaw, Eva Meyer, Marianne Schuller, Cornelia Klinger, Bettina Heintz, Marcia Tucker, Zaha Hadid, Claudia Burgsmüller, Pipilotti Rist, Dorothee von Windheim u.v.a.

Video zum Symposium: https://www.bild-video-ton.ch/bestand/signatur/F_9102

© 2021 Silvia Henke

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